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Fallschirmsprung Kosten 2026: Tandemsprung & Ausbildung im Überblick

BS
Benedikt Schuhmacher · Aktualisiert 11. September 2026 · 3 Min. Lesezeit

Kurzantwort: Ein Tandemsprung kostet 2026 in Deutschland zwischen 189 € und 399 €, im Schnitt 220–290 €; aus 4.000 statt 3.000 Meter Höhe sind es meist 20–30 € mehr. Ein Video-/Fotopaket kostet zusätzlich 99–209 €. Wer selbst springen lernen will, zahlt für die komplette Ausbildung bis zur A-Lizenz 2.800–4.300 €, eigene Ausrüstung danach weitere 2.200–4.200 €.

Was kostet ein Tandemsprung?

Der Preis richtet sich vor allem nach der Absprunghöhe und dem Buchungszeitpunkt: Frühbucher zahlen meist deutlich weniger als Last-Minute-Buchungen in der Sommer-Hochsaison.

Absprunghöhe Frühbucher Standardpreis Sommer-Hochsaison
2.500–3.000 m 189 € 199 € 209 €
4.000 m 219 € 229 € 239 €

Zusatzkosten beim Tandemsprung

Neben dem reinen Sprungpreis lassen sich Erinnerungen und individuelle Faktoren wie das eigene Körpergewicht zusätzlich zu Buche schlagen.

Leistung Preis
Video-Paket (Handkamera) ab 99 €
Video- und Fotopaket komplett 169–209 €
Übergewichtszuschlag (ab 90–95 kg) 30–60 €
Geschenkgutschein ab 20–100 €

Was kostet die Ausbildung zum Fallschirmspringer?

Wer nicht nur einmal im Tandem springen, sondern die eigene Lizenz erwerben möchte, muss deutlich tiefer in die Tasche greifen.

Ausbildungsposten Kosten
Theoriekurs (Grundkurs) 120–250 €
AFF-Sprünge (Level I–VIII) 2.000–2.700 €
Wiederholungssprünge 300–500 €
DFV-Lizenzantrag, Mitgliedschaft & Versicherung ca. 165–200 €
Summe komplette Ausbildung 2.955–4.310 €

Wovon hängen die Kosten ab?

Ausschlaggebend sind vor allem die gewählte Absprunghöhe – aus 4.000 statt 3.000 Metern ergibt sich eine deutlich längere Freifallzeit von rund 60 statt 30 bis 35 Sekunden, was den Preis erhöht – sowie die Saison: Frühbucher- und Nebensaisonpreise liegen meist 10 bis 20 € unter der Sommer-Hochsaison. Hinzu kommen individuelle Faktoren wie das Körpergewicht, ab dem viele Zentren einen Zuschlag erheben, und ob ein Video- oder Fotopaket zur Erinnerung gebucht wird. Wer die komplette Ausbildung anstrebt, zahlt zusätzlich für Theorie, rund 25 Sprünge und Prüfungsgebühren.

Tipps zum Sparen beim Fallschirmsprung

  • Frühbucher-Rabatte nutzen: Direktbuchung mit ausreichend Vorlauf und Vorauskasse spart bei vielen Zentren bis zu 20 €.
  • Nebensaison wählen: April/Mai oder September/Oktober statt Juni bis August sind oft 10–20 € günstiger als die Sommer-Hochsaison.
  • Ohne Video/Foto buchen: Spart 99–209 €; alternativ übernimmt ein Begleiter die Erinnerungsfotos vom Boden aus.
  • Gutschein- und Vergleichsportale prüfen: Anbieter wie Jochen Schweizer oder mydays bündeln viele Sprungzentren und erleichtern den Preisvergleich.
  • Gruppenrabatte erfragen: Viele Sprungzentren bieten bei mehreren gleichzeitigen Buchungen, etwa für Gruppen- oder Firmenevents, spürbare Nachlässe.

Häufige Fragen

Ab welchem Alter darf man einen Tandemsprung machen?
Es gibt keine feste gesetzliche Altersgrenze; entscheidend sind Körpergröße und Reife. Empfohlen wird ein Mindestalter von ca. 10 Jahren, nach oben gibt es keine feste Grenze.
Ist ein Tandemsprung gefährlich?
Statistisch sehr sicher: Für Deutschland endeten 2020 nur rund 0,0004 % aller Fallschirm-sprünge tödlich. Als Absicherung dient neben dem Hauptschirm zusätzlich ein Reserveschirm mit automatischem Öffner.
Was kostet die Fallschirmspringer-Ausbildung?
Die komplette Ausbildung bis zur A-Lizenz kostet realistisch 2.800–4.300 € für Theorie, rund 25 Sprünge und Prüfungen. Eigene Ausrüstung danach kostet zusätzlich 2.200–4.200 €.
Brauche ich eine besondere Fitness?
Für den Tandemsprung reicht normale Gesundheit; wichtig ist etwa, die Beine bei der Landung kurz in Position halten zu können. Schwerwiegende gesundheitliche Einschränkungen sollten vorab mit dem Sprungzentrum abgeklärt werden.
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Alle genannten Preise sind Richtwerte auf Basis aktueller Marktdaten ohne Gewähr und können je nach Anbieter, Region und individuellen Faktoren abweichen.

Quellen

BS
Benedikt Schuhmacher Energieberater, Zertifizierter Energieberater, Energiebeauftragter (IHK), 5 Jahre Erfahrung
„Als zertifizierter Energieberater und Energiebeauftragter beschäftige ich mich seit fünf Jahren mit Energieeffizienz und energetischer Optimierung. Bei kostenfrage.com zeige ich, welche Kosten bei energetischen Maßnahmen entstehen und wo sich Investitionen auszahlen können.“ Die Beiträge von Benedikt Schuhmacher basieren auf umfangreicher Recherche, aktuellen Daten und fundierten Informationen aus vertrauenswürdigen Quellen.

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